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Golf-Club Coburg Schloss Tambach e.V.

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Presse

Hier finden Sie die Originalfassungen der von uns herausgegebenen Presse-Informationen.

    Kinder sind begeistert vom Golfcamp Teil II

    Auch die zweite Jugend-Golfcampwoche vom 23.8. – 27.8.2010 im GC Coburg war ein voller Erfolg.

    Trainer Uli Drescher gelang es auch diesmal, effektives Training mit jeder Menge Spaß und Erfolgserlebnissen zu kombinieren. Trotz wechselhaften Wetters hielten alle Kids sehr gut durch und haben jede Menge dazugelernt. Dies spiegelte sich auch deutlich in den Ergebnissen des 9-Loch Abschlussturniers wider: fast alle Teilnehmer konnten ihr Handicap verbessern. Die Kinder, die noch kein Handicap hatten, errangen alle das DGV-Golfabzeichen in Gold.

    Nochmal herzlichen Glückwunsch und großes Kompliment an unseren Nachwuchs zur tollen Leistung und an Uli Drescher und Bianca Girndt für die Durchführung des Golfcamps!

    Bindfaden ersetzt Golfschlag

    COBURG. Mit der Zusatzausrüstung Bindfaden und Schere gingen Coburgs Golfer beim Sommerfest auf die Runde. Jedes Team bekam ein Stück Bindfaden, in der Länge passend zum Handicap.

    Damit konnte das Ergebnis künstlich verbessert werden. Lag der Ball zum Beispiel in der Nähe des Lochs, konnte man an Stück Faden entsprechend der fehlenden Distanz abschneiden und der Ball galt dann als eingelocht. Da galt es natürlich genau zu überlegen, wann man auf welcher der 18 Spielbahnen wieviel Faden opfert.

    Gewonnen nach absoluten Schlägen, dem so genannten Bruttoergebnis, hat ein Team, das schon aufgrund seiner selbst gewählten Zusammensetzung als Favorit ins Turnier ging: Präsident Dr. Andreas Höllein (Handicap 9,5), Spielführer Dr. Ralf Wutke (Handicap 12,3), stellvertretender Spielführer Stefan Steichele (Handicap 8,1), Thomas Hierlwimmer (Handicap 4,5) und Pro Shop Besitzerin Karina Wagner (Handicap 25,9). Auch dieses hochkarätige Team setzte hemmungslos den Bindfaden ein und gab schließlich eine Scorekarte mit notierten 50 Schlägen ab. Schlaggleich, aber im virtuellen Stechen vom Computer auf Platz 2 gesetzt waren Davide Nüssle, Markus Schmidt, Philip Hein, Maximilian Gentsch und Johannes Weigand. Die Drittplatzierten bewiesen, dass Golf ein Sport für alle Alterklassen ist. Die beiden ältesten Spieler dieses Teams waren 70, der jüngste 12 Jahre alt: Helga und Harry Wolfsohn, Ferdinand Reuther, Hartwig Knauer und Konstantin Kotschenreuther.

    Gemessen an der persönlichen Spielstärke, dem Netto-Ergebnis, gewannen Norma und Gerhard Bengl, Dieter Jäger, Renate Crawford und Hans-Joachim Hirsch vor dem Team Joachim und Janette Schabel, Maximilian, Stefan und Evelyn Schultheiss. Dritte wurden Florian Garhammer, Tobias Gemeinder, Phillip Krappmann, Nina Schirdewahn und Yvonne Geuther.

    Anläßlich des Sommerfestes des Golf-Clubs Coburg stellte sich auch der neue Gastwirt des Clubs (ab 2011) vor – und das auf spektakuläre Art. Ernst Roschanzamir und sein Team begeisterten die Coburger Golfer in der abendlichen Dunkelheit mit einer Feuershow.

    Coburger Golf-Jugend beim Intensivtraining

    COBURG. Zu einem einwöchigen Intensivtraining trafen sich Kinder und Jugendliche des Golf-Clubs Coburg.

    Trainer Uli Drescher hatte ein Stufenprogramm mit einer Mischung von Unterricht, Übung und Spiel auf dem Platz vorbereitet. Und trotz Regenwetters waren die Nachwuchs-Golfer mit Feuereifer dabei. Dabei schaffte Uli Drescher es sogar, Spielern, die bereits ihre Spielberechtigung – die so genannte Platzreife – hatten, ein etwas anderes Training zu bieten, als den Neulingen, golferisch Rabbits genannt. Am Ende der Woche hatten dann alle Teilnehmer des Golf-Camps ihre Platzreife und die bereits etwas erfahrenen Spieler brauchten deutlich weniger Schläge pro Loch als vorher. Zum Ende der Ferien wird es ein zweites Golf-Camp für Kinder und Jugendliche geben.

    Harmonisches Zusammenspiel Erfolgsrezept beim Golfturnier Heinze & Bolek Trophy

    COBURG. Mit herausragenden Ergebnissen warteten Coburgs Golfer bei einem der bestbesuchten Turniere des Jahres auf. In Zweier-Teams und der Spielform Scramble waren bei der Heinze & Bolek Trophy nicht nur golferisches Können, sondern auch harmonisches Zusammenspiel gefragt.

    Sieger nach absoluten Schlägen, dem so genannten Brutto-Ergebnis, wurden schließlich Stefan Steichele und Helmut Nüssle mit 43 Bruttopunkten. Auf dem zweiten Rang folgten Thomas Steichele und Bastian Sille mit nur einem Schlag Unterschied. Dritter wurden Klaus Gutheil und Benjamin Rauschert (37).

    Gemessen am Handicap wäre in der Netto-Klasse 0 bis 18,0 ebenfalls das Team Steichele/Nüssle ganz vorne gewesen. Da im Golf der Brutto-Sieger nicht zugleich Netto-Sieger werden kann, mussten sie ihren ersten Platz räumen Thomas Steichele und Bastian Sille (47). Klaus Gutheil undBenjamin Rauschert kamen punktgleich per Computer-Stechen auf den zweiten Platz vor Ralf Beyer und Stephan Eckerlein (46).

    In der Netto-Klasse 18,1 bis 25,0 holten sich Ulrich Putz und Harald Wenzel mit 53 Punkten den ersten Platz vor Dr. Lutz und Petra Schweißinger (52). Auf den dritten Rang kamen mit 49 Punkten Nanna und Stephan Klein. In der Netto-Klasse ab 25,1 gewann der Mutter-Sohn-Flight Dorothée und Frederick Sinha (58) vor dem Dauersiegerpaar Brigitte und Arhno Greiner (52). Auf den dritten Platz kam ein Ehepaar, das eigentlich nur zum Üben auf den Platz gekommen war und sich erst wenige Minuten vor dem Start zur Teilnahme entschieden hatte Kerstin und Wolfgang Flaßhoff erspielten „aus dem Stand“ 51 Piunkte.

    Für erstauntes Murmeln sorgte bei der Siegerehrung eines der Coburger Golf-Girls. Mirjam Girndt holte sich den Preis sowohl in der Sonderwertung Nearest-to-the-Pin als auch im Wettbewerb Nearest-to-the-Line. Bei den Herren lag der Ball von Christian Deufert nach dem ersten Schlag am nächsten am Flaggenstock, der Ball von Stephan Eckerlein am nächsten zur Ziellinie.

    Insgesamt hatten an der mit hochwertigsten Preisen ausgestatteten Heinz & Bolek Trophy 46 Teams, also 92 Spielerinnen und Spieler teilgenommen.

    Doris Henkel endlich mit Single-Handicap

    COBURG. Endlich Single-Handicaperin: Doris Henkel hatte in den vergangenen Wochen schon öfter versucht, ihr Golf-Handicap, also die Maßeinheit für die persönliche Spielstärke, in die Einstelligkeit zu drücken.

    Beim Turnier „Damenrunde trifft Herrenrunde“ im Golf-Club Coburg gelang ihr dies nun mit einer hervorragenden Runde. 31 Brutto- und 41 Netto-Punkte bescherten ihr nicht nur den ersten Platz in der Brutto-Wertung der Damen, sondern auch ein Handicap von nun 9,5.

    Den zweiten Platz der Damen-Bruttowertung holte sich mit acht Punkten Abstand Natascha Roos vor Isabella Lünz (21). Bei den Herren siegte in der Brutto-Wertung der frischgebackene Vater Bastian Sille. Trotz kurzer Nächte und wenig Schlaf holte er sich 32 Brutto-Punkte und verwies damit Werner Roos (31) auf Rang 2. Dritter wurde Bernd Leicht (28).

    In der Netto-Wertung in der Klasse 0 bis 19 wäre eigentlich Doris Henkel die Siegerin gewesen. Da Brutto-Sieger im Golf aber nicht zugleich auch Netto-Sieger werden können, musste sie ihren ersten Platz an Michael Kehrstephan (40 Punkte) weitergeben. Zweiter wurde Werner Roos (40) vor seiner Ehefrau Natascha Roos (39).

    In der Netto-Klasse 19,1 bis 54 setzte Frank Wachter seine seit Wochen gezeigte Spielstärke nun auch in ein neues Handicap um. 54 Punkte erspielte er sich und damit den ersten Platz. Zweiter wurde Dietrich Tillmann mit 47 Punkten vor Jürgen Feiler mit 44 Punkten.

    Die Sonderwertung Hearest-to-the-Pin gewannen Dr. Karin Gewalt und Bastian Sille.

    Ärzte luden zum Golfturnier

    COBURG. Mit einer Par-Runde, also exakt der Coburger Platzstandard für Profi-Golfer, sicherte sich das Amateur-Team Cornelia Drescher und Dr. Karin Gewalt den ersten Platz in der Bruttowertung des Golf-Turniers Doctors’ Scramble. Nur einen Schlag mehr brauchten die Zweitplatzierten Doris und Jörg Henkel und wiederum nur einen Schlag mehr dir Drittplatzierten Stephan Eckerlein und Marcus Katholing.

    Gemessen am Handicap, also der persönlichen Spielstärke, gewannen in der Klasse 0 bis 48 Karin und Dr. Dietrich Opdenhoff vor Andreas W.W. Haase und Ralf Bayer. Dritte wurden hier Helga Wenzel und Eleonore Putz. In der Klasse ab 48,1 spielten sich Brigitte und Arno Greiner auf den ersten Platz vor dem Vater und Sohn-Team Frank und Florian Wachhter. Dritte wurden Phillip Krappmann und Thomas Heinze.

    Den präzisesten Abschlag hatte bei den Damen Petra Schweißinger und bei den Herren Dr. Dietrich Opdenhoff. Den längsten Abschlag, der auch das Fairway traf, hatte bei den Damen Cornlia Drescher und bei den Herren Michael Müller.

    Coburger Golf-Girls bei Bayerischer Meisterschaft erfolgreich

    COBURG. In hervorragender Form zeigten sich die Coburger Golf-Girls bei der bayerischen Turnierserie Girls-go-Golf-Scramble und wurden auch prompt zweiter Bayerischer Meister in der Netto-Wertunug.

    Schon im letzten Jahr hatten sie überraschend den 3. Platz bei der Endausscheidung im Golf-Club München belegt. In diesem Jahr konnten sich die Coburger Nachwuchs-Golferinnen gleich mit zwei Mannschaften qualifizieren.

    Beim Finale im Golf-Club Maria Bildhausen musste sich die Mannschaft 1 mit Leonie Wagner, Susa Haase, Marie Müller-Blech und Henrietta Sinha mit nur zwei Punkten Unterschied der Mannschaft vom Golf-Club Wörthsee geschlagen geben. Auch die Mannschaft 2 mit Christin Jahn, Anastasia Roos, Mirjam und Saskia Girndt überzeugte mit einem sechsten Platz unter 13 gestarteten Mannschaften. Gespielt wurde ein Florida-Scramble über 18 Löcher. Dabei bestand eine Mannschaft aus vier Spielerinnen, die Geburtsjahrgang 1994 oder jünger sein mussten. Bei diesem 4-Ball-Teamwettspiel schlagen alle Spielerinnen und entscheiden dann, welcher Ball am besten liegt. Diejenige, deren Ball ausgewählt wurde, muss pausieren, während die drei anderen von der ausgewählten Stelle weiter spielen. So wird weiter gespielt, bis der Ball im Loch ist.

    Schotte läd ein – Engländer gewinnt

    COBURG. Coburgs schottischer Golflehrer Graham Glasgow hatte zum Turnier geladen und prompt gewann ein Engländer. Um ganze elf Schläge unterspielte Darren Ellis sein Handicap. Sein Lohn für diese außergewöhnliche Leistung sind der erste Platz im Zählspiel der Glasgow Challenge und mit 8,8 erstmals im Leben ein einstelliges Handicap. Nur 75 Schläge brauchte er für die 18 Löcher und schaffte es damit sogar, Clubmeister Bastian Sille auf Rang 2 zu verdrängen, der nur einen Schlag mehr brauchte. Dritter in der Herrenwertung wurde schließlich Harry Wolfsohn, der 82 Schläge brauchte.

    Die Zählspiel-Wertung der Damen führte Doris Henkel an, die sich ebenfalls in herausragender Form zeigte. Und beinahe wäre auch sie Single-Handicaperin geworden, wäre ihr im Endspurt auf der letzten Bahn nicht ein Tännchen in die Quere gekommen. Ihr Abschlag lag so dicht am Baum, dass sie einen Strafschlag in Kauf nehmen und schließlich drei Schläge über Par auf der Scorekarte notieren musste. Trotzdem unterspielte sie ihr Handicap mit 80 Schlägen insgesamt um sieben Schläge und verfehlte mit ihrem neuen Handicap von 10,4 nur ganz knapp die Einstelligkeit. Auf Rang 2 landete Helga Wenzel (87 Schläge) und auf Rang 3 Christa Minier (90).

    In der Nettowertung bis 18,4 siegte – da Doris Henkel und Darren Ellis als Bruttosieger ihre Preis weitergeben mussten – Helga Wenzel, gefolgt von Andreas Franke und Klaus Kroek. Ab Handicap 18,5 wurde der Wettbewerb nach Stabelford ausgetragen. In der Nettowertung 18,5 bis 29,0 holte sich Hartmut Oppel mit 39 Punkten den ersten Platz vor Tillmann Dietrich (37) und Maria Denk (35). In der Klasse 29,1 bis 54 hieß der Sieger Tobias Dormann (43) vor Hilke Kickler (43) und Prof. Dr. Markus Ketteler (37).

    Den präzisesten Abschlag bei den Damen hatte Natascha Roos, bei den Herren Tobias Dormann. Die längsten Abschläge hatten die Gesamtsieger Doris Henkel und Darren Ellis.

    Mit einem Handicap der besonderen Art hatten einige Spieler zu kämpfen, als sich auf der Bahn 18 plötzlich ein Baum quer übers Fairway legte und damit den Abschlag zu einer besonderen Herausforderung machte. Headgreenkeeper Hubert Münch war jedoch sofort zur Stelle, zerlegte den Baum fachmännisch und schaffte ihn zur Seite. Bei der Siegerehrung bedankte sich Harry Wolfsohn besonders bei Jacqueline Franke, die für alle Gewinner wertvolle Golfpreise zur Verfügung stellte.

    Spitzenergebnisse beim Audi quattro Cup

    COBURG. Zwei Schweinfurter vertreten den Golf-Club Coburg beim Deutschlandfinale der bundesweiten Turnierserie Audi quattro Cup. Markus Kluck und Michael Hümmer vom GC Schweinfurt kamen auf Einladung des Autohauses Haßberge überraschend ins Turnier und holten sich mit erstaunlichen 55 Punkten den ersten Netto-Preis und kommen damit in die deutsche Endrunde.

    Dort müssen sie sich erneut beweisen, um auch das Weltfinale zu erreichen. Mit sechs Punkten Abstand kamen die Geschwister Marion Hein und Frank Wachter auf den zweiten Platz und das Ehepaar Petra und Dr. Lutz Schweißinger mit 47 Punkten auf den dritten Platz.

    Die besten Spieler nach absoluten Schlägen ohne Einrechnung des Handicaps waren Doris Henkel und Bastian Sille mit 33 Bruttopunkten. Klaus Gutheil und Andreas W.W. Haase folgten mit 29 Punkten vor den punktgleichen Michael Kapp und Benjamin Rauschert.

    Für Paare, die bei diesem Turnier die Auschreibungsbedingungen nicht erfüllten, gab es ein internes Wettspiel. Hier gewannen Kunigunde Heym undMartha Biehl mit 39 Netto-Punkten vor Hartwig Knauer und Ferdinand Reuther (39) und Andrea Wittig und Gerhard Lepper (32).

    Die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin gewann bei den Damen Marion Hein und bei den Herren Uwe Beyer. Den längsten Abschlag der Damen hatte Doris Henkel und bei den Herren Christof Frank.

    Traumrunde!

    Mit 10 Birdies am Finaltag gewinnt Max Kramer auch die Brose Open

    COBURG. Vor zwei Wochen hatte er bei der Licher Classic seinen ersten Saisonsieg gefeiert und sich auf Platz 2 der EPD Tour Order of Merit verbessert. Nun legte Max Kramer nach, gewann dank einer phantastischen 63er Schlussrunde auch die Brose Open in Coburg und setzte sich damit an die Spitze der Rangliste. Platz 2 teilten mit zwei Schlägen Rückstand der Engländer Ben Parker und Tiago Cruz aus Portugal.

    Was für eine beeindruckende Schlussrunde: Max Kramer, 26-jähriger PGA Golfprofessional aus Frankfurt, zauberte am Finaltag der Brose Open zehn Birdies auf den Par-72-Platz des Golf-Club Coburg Schloss Tambach, stellte den Platzrekord ein und holte sich mit 19 unter Par nach drei Runden den Turniersieg. Die Durchgänge 1 und 2 hatte er mit 65 und 69 Schlägen absolviert, rangierte nach 36 Löchern auf Platz 4 mit fünf Schlägen Rückstand auf Spitzenreiter Ben Parker aus Engländ. Der hatte am ersten Tag mit einer fehlerfreien und mit zwei Eagle bestückten 63er Runde eine neue Bestmarke aufgestellt und in Durchgang 2 mit 66 Schlägen nachgelegt. Doch am Finaltag benötigte Parker 70 Schläge – nicht gut genug, um Kramer in Schach zu halten. Der nämlich egalisierte mit zehn Birdies den Platzrekord – nur an Loch 18 musste er ein Bogey notieren. Tiago Cruz spielte 8 unter Par und schloss mit Runden von 68, 67 und 64 Schlägen noch zu Parker (-17) auf.

    Max Kramer ist seinem Saisonziel, dem Gewinn der finalen EPD Tour Order of Merit, einen großen Schritt näher gekommen. Nach 13 von 20 Turnieren führt er die Rangliste mit 17.070 Euro an, gefolgt von Daniel Wünsche aus Gilching (12.977 Euro) und Grant Jackson aus England (12.756 Euro). Platz 4 belegt mit Marcel Haremza ein weiterer Deutscher (12.740 Euro), auf Rang 5 schob sich Cruz nach vorne (11.993 Euro).

    „Die Grüns waren exzellent, und ich habe gut geputtet“, freute sich der Sieger. „Ich war aber überrascht, wie gut gespielt wurde in diesem Jahr.“ Dass das berüchtigte hohe Rough weniger hoch und die Grüns in besserem Zustand als je zuvor waren, sind zwei Gründe, weshalb die Scores bei der Brose Open 2010 so exzellent ausfielen – Parker und Kramer verbesserten den Platzrekord um einen Schlag, der Cut lag bei Par. Dass die Professionals schon zum 15. Mal bei der Brose Open am Start waren, ist eine weitere Ursache für das starke Spiel auf dem Traditions-Parcours.

    Golfer aus 20 Ländern bei der Brose Open

    COBURG. Gerade mal vier Jahre ist es her, dass Martin Kaymer die Brose Open in Coburg gewann und damit seine beispiellose Golf-Karriere startete.

    Heute gehört er zu den zehn besten Berufsgolfern der Welt und verdiente im vergangenen Jahr über 4 Millionen Euro. Auch an diesem Wochenende gehen wieder herausragende Profigolfer auf dem Coburger Golf-Course an den Start.

    120 Golf-Profis aus 20 Ländern spielen eine Etappe der EPD Tour in Tambach aus. Darunter sind auch die Sieger von 2000, Simon Brown, und 2005, Dennis Küpper. Zu dem Coburger Turnier nehmen Golf-Profis sogar die Anreise aus Kanada, USA und sogar Jamaika in Kauf. Mitspielen werden auch die beiden Coburger Golflehrer und damit Teaching Pros Hans-Ulrich Drescher und Graham Glasgow.

    Die Profis spielen drei volle Runden über 18 Löcher. Wer vorne dabei sein will, muss pro Runde weniger Schläge brauchen als Platzstandard 72. Von Sonntag bis Dienstag können Golfinteressierte die Profis einmal nicht nur im Fernsehen sondern live auf einem Golfplatz erleben – als Zuschauer muss man nicht einmal Golfer sein. Ein solches sportliches Erlebnis gibt es in ganz Franken nur einmal im Jahr – und immer nur beim Golf-Club Coburg. Der Eintritt ist frei.

    Ehepaar Roos bestes Team beim Sparkassen-Cup

    COBURG. Als Teamspiel – ein so genannter Vierer-Auswahldrive – wurde der Sparkassen-Cup im Golf-Club Coburg ausgetragen. 100 Spieler gingen an den Start. Mit 28 Punkten gewann das Ehepaar Natascha und Werner Roos die Brutto-Wertung nach absoluten Schlägen.

    Zweitplatzierte waren Spielführer Dr. Ralf Wutke und Rudolf Deufert, gefolgt vom englischen Dream-Team Phil Robinson und Nicholas Barton. Dieses Team hatte in der nach Handicap gewichteten Netto-Wertungbis 47 mit 41 Punkten die Nase vorn. Ulrich Putz und Harald Wenzel folgten mit 39 Punkten auf Rang 2 vor Anette und Klaus Kroek mit ebenfalls 39 Punkten.
    In der Wertung ab Handicap 47,1 wurden sensationelle Ergebnisse gespielt. 50 Punkte sorgten dafür, dass das Ehepaar Brigitte und Arno Greiner den ersten Platz für sich verbuchen konnten. Für den zweiten und dritten Rang genügten ebenfalls beachtliche 45 Punkte, die die Teams Frank und Florian Wachter und Michael Müller/Carsten Baumann erspielten.
    Die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin gewann bei den Damen Helga Wolfsohn und bei den Herren Bernd Leicht. Die längsten Abschläge, die auch tatsächlich das Fairway trafen, hatten Brigitte Greiner und Roland Lunck vom Golf-Club Gerhelm.

    Kroek und Nüssle gewinnen HLS-Cup

    COBURG. Helmut Nüssle ist der Sieger beim Cup des HLS-Finanzteams im Golf-Club Coburg. In der Brutto-Wertung nach absoluten Schlägen holte er sich 29 Punkte.

    Frank Kotschenreuther und Uwe Beyer erspielten sich mit jeweils 26 Punkten den zweiten und dritten Platz. Bei den Damen gewann Christa Minier mit 23 Punkten vor Anette Kroek (22) und Helga Wenzel (20).

    Die Netto-Wertung in der Klasse 0 bis 18,4 führte Stephan Eckerlein mit 40 Punkten an. Auf Platz 2 folgte Michael Scherpf mit 38 Punkten vor Ulrich Putz mit ebenfalls 38 Punkten. In der Netto-Klasse 18,5 bis 25 spieltesich Hartwig Knauer mit 44 Punkten auf den ersten Platz vor Rosemarie Kramss (41) und Dr. Martin Peschla (37). In der Klasse ab 25,1 gewann Andreas Skorski vom Golf-Club Am Habsberg mit 44 Punkten vor Hilke Kickler (42) und Anna Sterzer (42).

    Die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin gewann bei den Damen Eleonore Putz und bei den Herren Mario Spichal.

    Kopf-an-Kopf-Rennen bei Turnieren der Golf-Damen und -Herren

    COBURG. Ein regelrechtes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich die Coburger Golf-Damen bei ihrem Juni-Turnier.
    In der Bruttowertung nach absoluten Schlägen siegte Doris Henkel mit 21 Punkten. Mit nur einem Schlag Abstand folgte Anette Kroek vor Isabella Lünz (18). In der Netto-Gruppe 0 bis 25 musste gar per virtuellem Stechen entschieden werden, weil gleich drei Damen mit 36 Punkten von der Runde zurück kehrten: Platz 1 ging an Daniela Riegger-Nüssle, Platz 2 an Petra Schweißinger und Platz 3 an Doris Henkel. In der Netto-Wertung 25,1 bis 54 holte Brigitte Greiner mit 45 Punkten den ersten Platz mit nur einem Punkt Vorsprung vor Sabine Sievers. Karin Opdenhoff kam mit 39 Punkten auf den dritten Platz. Den Sonderwettbewerb Nearest-to-the-Pin gewann Evelyn Rosensprung, den längsten Abschlag hatte Petra Schweißinger.

    Ähnlich sah es beim Turnier der Golf-Herren aus. Bei Temperaturen über 30 Grad holte sich Rudolf Deufert den ersten Brutto-Platz mit 24 Punkten. Werner Roos und Bernd Leicht folgten mit 23 Punkten. In der Nettowertung 0 bis 17 siegte Dirk Röbbel mit 37 Punkten vor Rudolf Deufert (36) und Andreas Franke (33). In der Klasse 17,1 bis 45 brachten Thomas Heinze 37 Punkte auf den ersten Platz gefolgt von Martin Schulz und Werner Beiersdorfer mit je 35 Punkten. Die beste Annäherung mit dem ersten Schlag hatte Dr. Ralf Wutke, der seinen Ball exakt 1,13 Meter neben die Fahne legte. Den längsten Abschlag hatte Joachim Maul-Herbst.

    Ganze Familie auf dem Siegerpodest

    COBURG. Zum Nüssle-Cup wurde die golffriends.com-Trophy im Golf-Club Coburg, denn die ganze Familie Nüssle holte sich erste Plätze. Dabei hatte Ausnahme-Golfer Davide Nüssle erst am Tag zuvor mit einer 68er Runde bei Platzstandard 72 wieder einmal von sich reden gemacht.

    Bei diesem Turnier legte er noch einmal nach und verbesserte sich mit 38 Nettopunkte auf Handicap -2,6. In der Wertung nach absoluten Schlägen, das so genannte Brutto, siegte Davide Nüssle mit 35 Punkten vor Bastian Sille (30) und Thomas Hierlwimmer (27). Die Bruttowertung der führte Anette Kroek (23) an, gefolgt von Daniela Riegger-Nüssle (19) und Helga Wenzel (17).

    Die Nettowertung in der Klasse 0 bis 13,6 hätte eigentlich auch Davide Nüssle gewonnen. Da der Brutto-Sieg im Golf über dem Netto-Sieg steht, musste er seinen ersten Platz an seinen Vater Helmut Nüssle (36 Punkte) weitergeben. Zweite wurde Anette Kroek (36) vor Bastian Sille (34).

    In der Netto-Klasse 13,7 bis 17,4 stand Davides Mutter Daniela Riegger-Nüssle mit 37 Punkten auf dem Siegertreppchen. Zweiter wurde Simon Pilz (36) vor Klaus Kroek (35). In der Klasse 17,5 bis 45 erspielte sich mit 36 Punkten im virtuellen Stechen Holger Schmidt (Steinhuder Meer) den ersten Platz vor Hartwig Knauer (ebenfalls 36) und Klaus Bittner (35).

    Coburger Golfjugend erfolgreich im Oberfranken-Wettbewerb

    COBURG. Mit einer unglaublichen Runde dominierte der Coburger Nachwuchs-Golfer Davide Nüssle das Oberfranken-Wettspiel der Jugend, den Mc Donald’s Cup. Nur 68 Schläge benötigte er für die 18 Löcher.

    Das sind vier weniger als Profistandard. Der Zweitplatzierte Andreas Burger vom Golf-Club Oberfranken benötigte schon sieben Schläge mehr, der Dritte, Robin Smiciklas vom Golf-Club Bayreuth elf Schläge mehr als Davide Nüssle. Mit diesem Ergebnis hat sich Davide Nüssle wieder einmal im Handicap – der persönlichen Spielstärke – verbessert und liegt jetzt bei -2,8. Damit ist er derzeit der beste Golfer der Region Coburg.

    Auch in der Teamwertung zeigte sich der Coburger Golf-Nachwuchs stark. Die Mannschaft Davide Nüssle, Marcus Daniel Hartl, Monika Isabella Hartl, Susa Haase, Anastasia Roos, Ferdinand Reuther, Lukas Döhler, Henrik Schneider, Florian Wachter und Saskia Girndt holte sich mit nur zwei Punkte Abstand auf den führenden Golf-Club Kronach den zweiten Platz über die volle Distanz von 18 Löchern.

    Gewertet wurden auch die Einzelergebnisse nach Spielstärke. In der Klasse 0 bis 18 siegte zwar auch Davide Nüssle mit 40 Nettopunkten. da im Golf jedoch das Brutto-E>rgebnis nach absoluten Schlägen über dem gewichteten Ergebnis nach persönlicher Spielstärke (Handicap) steht, musste er seinen ersten Platz an Andreas Burger (GC Oberfranken) abgeben, der 38 Punkte erspielte. Zweiter wurde Jakob Schlags aus Bayreuth vor Eugen Gamböck (GC Oberfranken).

    In der Klasse 18,1 bis 36 siegte mit 41 Nettopunkten Paul Welscher (Kronach) vor Marcus Daniel Hartl (40, Coburg) und Hannes Grieshammer (39, Oberfranken). In der Klasse 37 bis 54 gewann Luis Wagner (Kronach) mit sensationellen 51 Netto-Punkten vor den Coburgerinnen Susa Haase und Anastasia Roos mit jeweils 36 Punkten.

    Im Rahmen dieses Oberfranken-Wettkampfes wurde auch ein Wettspiel über neun Löcher ausgetragen. Hier siegte ebenfalls ein Coburger, nämlich Felix Kuhlenkamp mit beachtlichen 47 Nettopunkten. Es folgten schlaggleich Felix Swoboda (Kronach) und Tim Schneider (Coburg) mit 41 Punkten.

    Ehepaar Greiner vertritt Coburg bei der deutschen Ryder Cup Turnierserie

    COBURG. Deutschland hat sich um die Austragung des wichtigsten und bekannsteten Golf-Turniers der Welt im Jahr 2018 beworben – den legendären Ryder Cup. Diese transkontinentale Wettbewerb zwischen Europa und den USA wird seit 1926 alle vier Jahre von den besten Spielern der Welt ausgetragen.

    Zur Unterstützung der deutschen Bewerbung läuft in diesem Jahr eine dreistufige Turnierserie auf lokaler, regionaler und Deutschland-Ebene. Sieger des Coburger Turniers sind Brigitte und Arno Greiner. Sie vertreten den Golf-Club Coburg beim Regionalfinale im Golf-Club Hammetweil. Siegen sie auch dort ,

    erleben sie beim Deutschlandfinale im GC Wittelsbach echte Ryder Cup Atmosphäre. Denn dieses Finale wird im gleichen Modus wie der echte Ryder Cup ausgetragen – eine Mischung aus Einzel- und Teamwertung.

    Der Wittelsbacher Golfclub liegt direkt neben dem Gelände, auf dem der neue Platz für den Ryder Cup 2018 – so Deutschland den Zuschlag erhält – entstehen soll. Der jetzige Platz ist allein von der Länge her eine Herausforderung auch für gestandene Golfer. 6700 Meter misst der Course bei Par 71. Da sind lange Schläge gefragt. Zum Vergleich: Der Coburger Platz gehört ebenfalls zum kleinen Kreis der Ü-6000er, ist aber nur 6055 Meter lang bei Par 72.

    Ausgetragen wurde das Turnier in 220 deutschen Clubs als sogenanntes Aggregat-Zählspiel. Dabei spielen zwei Golfer jeweils für sich, erst zum Schluss werden die Ergebnisse dieses vorher bestimmten Paares zusammengefasst und als ein Ergebnis gewertet. Mit 80 Nettopunkten sicherte sich in Coburg das Ehepaar Brigitte und Arno Greiner einen deutlichen Vorpsrung vor den Zweitplatzierten, Alexander Heimbeger und Klaus Bittner, mit 73 Punkten. Den dritten Platz teilten sich punktgleich mit 72 Punkten gleich drei Teams: Michael Kehrstephan und Hartmut Oppel, Helga Wenzel und Ulrich Putz, sowie Dr. Martin Peschla und Hartwig Knauer.

    Jugendliche Golfer gut in Form

    COBURG. Mit einem hervorragenden 3. Platz beendete die Jungenmannschaft die Qualifikation der AK 18 zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft im GC Bamberg.

    Diese Qualifikation wird zeitgleich an sechs Spielorten auf bayerischer Ebene durchgeführt. Pro Mannschaft können sieben Spieler starten, wobei höchstens drei Spieler den Jahrgängen 1992/93 angehören dürfen. Gewertet werden die fünf besten Bruttoergebnisse. Für die Coburger spielten Davide Nüssle, Lukas Döhler, Ferdinand Reuther, Maximilian Schultheiß, Thomas Heinze und Markus Hartl. In der Endabrechnung alles sechs Qualifikationsturniere fehlten den Coburgern nur drei Punkte, um an der Finalrunde teilnehmen zu können.

    Der Präsident war der Beste

    COBURG. Am 1. Spieltag der MID Amateurliga („Jung-Senioren“) empfingen die Coburger Golfer die Teams von Main-Spessart, Bad Kissingen und Würzburg. Die Coburger hatten sich für den Start auf dem eigenen Platz viel vorgenommen. Nachdem die Grüns noch im Aerifizierungszustand waren, kam erschwerend bei Spielbeginn der Dauerregen hinzu.
    Mit guten Ergebnissen war daher kaum zu rechnen. Trotzdem wurden die Coburger, auch aufgrund der guten Platzkenntnisse, verdienter Sieger an diesem ersten Spieltag. Mit 350 Bruttopunkten verwiesen sie Main-Spessart mit einem Schlag mehr auf den 2. Platz, gefolgt von Bad Kissingen, die 4 Schläge mehr benötigten. Die haushohen Favoriten aus Würzburg landeten mit 33 Punkten Abstand unerwartet klar auf dem letzten Platz. Sehr großen Anteil an diesem Erfolg hatte Präsident Dr. Andreas Höllein, der trotz dieser widrigen Umstände mit 82 Schlägen bei Platzstandard 72 das beste Ergebnis aller Teilnehmer erzielte. Gleichzeitig konnte er sein Handicap um 3 Schläge auf jetzt 9,2 verbessern. Ebenfalls herausragende Ergebnisse erzielten Klaus Gutheil mit 83 Schlägen und Dr. Ralf Wutke, der 88 Schläge benötigte. Die übrigen Teammitglieder konnten nicht ganz an ihre gewohnte Leistung anknüpfen, so dass ein noch besseres Ergebnis möglich gewesen wäre.

    Paare zeigen auch im Wettkampf Harmonie

    COBURG. Es soll ja Paare geben, die auf dem Golfplatz grundsätzlich keine Wettkämpfe zusammen bestreiten. Doch beim jetzt ausgetragenen Paare-Turnier der Familie Schleifenheimer zeigten allle Teams große Harmonie – und das, obwohl die sehr unterschiedlichen Grüns ganz besondere Herausforderungen für die Spieler bereit hielten.

    Es war auch das erste Turnier, das über die Distanz von mehr als 6000 Metern ging. In der Netto-Klasse A siegten mit 41 Punkten Dr. Karin Gewalt und Stefan Steichele. Punktgleich, aber im virtuellen Stechen unterlegen, waren Margarethe und Horst Wachter, die damit auf den zweiten Platz kamen. Dritte in der Wertung wurden mit 39 Punkten Christiane Biehl und Darren Ellis. In der Netto-Klasse B führten Rosemarie Kramss und Walter Trinkerl mit hervorragenden 45 Punkten. Mit 41 Punkten kamen Kerstin und Günther Heinze auf Platz 2, gefolgt von Karin und Dr. Dietrich Opdenhoff mit 39 Punkten.

    Spezialisten für Löcher luden zum Golf-Turnier

    COBURG. Wenn es um Löcher geht, kann ihnen kaum einer was vormachen. Die Rede ist von Zahnärzten. Coburger Zahnärzte luden jetzt zum Golf-Turnier ein , dem Steilen Zahnärzte-Cup.

    Gespielt wurde in 2er-Teams. Dabei mussten beide Spieler abschlagen und sich dann für einen Ball entscheiden, der abwechselnd weiter zu spielen war, bis der Ball ins Loch eintauchte. Sieger nach absoluten Schlägen wurde dabei das Team Dr. Ralf Wutke und Uwe Beyer mit nur zwei Schlägen über Platzstandard. Platz 2 gebührte Anette und Klaus Kroek und Platz 3 Andreas Haase und Dr. Hans Uebel. Gewichtet nach dem Handicap, der persönlichen Spielstärke, hätte das Team Wutke/Beyer gewonnen, allerdings mussten sie als Brutto-Sieger traditionsgemäß ihren Preis weitergeben. Und so kamen Frank und Florian Wachter aufs Siegertreppchen. Inge Jaks und Oliver Schaal belegten den zweiten Platz, gefolgt von Andreas Haase und Dr. Hans Uebel. Die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin gewannen Karin Opdenhoff und Uwe Beyer. Die längsten Abschläge hatten Norma Bengl und Phillip Krappmann.

    Angolfen im Golf-Club Coburg

    COBURG. Mit einem starken Teilnehmer-Feld startete der Golf-Club Coburg mit dem offiziellen „Angolfen“, dem Preis der Gastronomie, in die Golfsaison 2010. Nässe und Kälte sorgten zwar noch für schwierige Spiel-Verhältnisse, trotzdem wurden beachtliche Ergebnisse erzielt.

    Bei dem in der Spielform Scramble ausgetragenen Turnier siegte das Team Ulrich Putz, Harald Wenzel, Helga Wenzel und Eleonore Putz im virtuellen Stechen vor dem schlaggleichen Team Stefan Steichele, Dr. Andreas Höllein, Dr. Ralf Wutke und Karina Wagner. Beide Teams brauchten 68 Schläge für die 18-Loch-Runde. Platzstandard sind 72 Schläge.
    Gewichtet nach der persönlichen Spielstärke, dem Handicap, siegten in der Klasse bis 20,4 ebenfalls die Ehepaare Putz und Wenzel. Sieger in der Klasse ab 20,5 wurden Oliver Schaal, Inge Jaks, Waltraut Kirstein und Martha Biel.

    Wer Golf einmal ausprobieren möchte, kann das am Sonntag, 25. April, tun. Dann findet auf der Tambacher Anlage der Golf-Erlebnis-Tag statt. Von 11 – 17 Uhr kann jedermann den Golfschläger schwingen und sich über einen für jedes Alter geeigneten Sport und einen der größten Sportvereine der Region informieren.
    www.gc-coburg.de

    Ostereier auf dem Golfplatz versteckt

    Erstes Golf-Turnier des Jahres

    COBURG. Zu einer Ostereier-Suche der besonderen Art trafen sich Coburgs Golfer auf dem noch etwas feuchten Golf-Course in Tambach. Ausgerüstet mit Hasenohren für die Damen, Puscheln für die Herren, Eierlikör für alle und natürlich auch Golfschlägern machten sich Viererteams auf die Runde, um die versteckten Eier zu finden und dabei Golf zu spielen.

    Natürlich ging es dabei in erster Linie um den Spaß, die Geselligkeit und die Bewegung an der frischen Luft. Trotzdem gab es eine Wertung und die entschied das Team Hans-Ulrich Drescher, Andreas Schamberger, Claudia Bauer und Manfred Dehler mit 68 Schlägen, also vier unter Platzstandard, für sich.. Platz 2 belegten Stefan Steichele, Werner Beiersdorfer, Phil Robinson und Arno Greiner. Rang 3 schließelich gebührte Toni Bauer, Detlev Dannenberg, Walter Trinkerl und Hannelore Dehler. Die Sonderwertung Nearest-to-the-Pin gewann bei den Damen Christiane Biehl und bei den Herren Stefan Steichele, die längsten Abschläge hatten Cornelia Drescher und Stefan Steichele.

    Wer Golf einmal ausprobieren möchte, kann das am Sonntag, 25. April, tun. Dann findet auf der Tambacher Anlage der Golf-Erlebnis-Tag statt. Von 11 – 17 Uhr kann jedermann den Golfschläger schwingen und sich über einen für jedes Alter geeigneten Sport und einen der größten Sportvereine der Region informieren.

    Lukas Döhler gewinnt Jahreswettbewerb ums Goldene Tee

    Öffentlicher Golf-Erlebnis-Tag am Sonntag, 25. April

    COBURG. Nachwuchs-Talent Lukas Döhler holte sich im Golf Club Coburg letztes Jahr die Trophäe im Jahreswettbewerb ums „Goldene Tee“ des Juweliers Bauschatz. In diesem Wettbewerb spielen Golfer im Knockout-System um das Vorrücken auf einer Jahreswertungsliste. Jetzt wurde Lukas Döhler bei der Hauptversammlung des Golf Clubs Coburg sein Preis durch Spielführer Dr. Ralf Wutke überreicht.

    Club-Präsident Dr. Andreas Höllein berichtete den Mitgliedern von Veränderungen im Vorstand. Nachdem Ingo Bechmann aus persönlichen Gründen sein Amt als Platzwart zur Verfügung stellte, übernahm dies der bisherige Spielführer Harry Wolfsohn. Das dadurch frei gewordene Amt des Spielführers wurde kommissarisch bis zu den nächsten regulären Wahlen Dr. Ralf Wutke übertragen.

    Einen leichten Rückgang der Mitgliederzahl um 20 musste der Golf Club Coburg im vergangenen Jahr verzeichnen und liegt damit wieder ganz knapp unter der 800er Marke, berichtete Präsident Höllein weiter. Rund 150 Mitglieder sind Kinder und Jugendliche. Der Golf Club Coburg zählt damit zu den größten Sportvereinen der Region. Wer sich für den Golfsport interessiert, kann den Coburger Club und seinen Tambacher Course am Sonntag, 25. April, beim Golf-Erlebnis-Tag kennen lernen. Hier wird die Möglichkeit geboten, selbst einmal den Golfschläger probeweise zu schwingen, an einem Putt-Turnier teilzunehmen und sich über einen faszinierenden Sport für jedes Alter zu informieren. Alles natürlich kostenlos und völlig unverbindlich.

    Der Ausbau und die Verbesserung des Platzes kamen in 2009 gut voran. Die meisten Arbeiten konnten in Eigenleistung erbracht werden. Zur Zeit wird die Caddy-Halle erweitert und so neue, sichere Unterstellmöglichkeiten für Golf-Ausrüstungen geschaffen. Auch wird der clubeigene Kinderspielplatz in diesem Jahr modernisiert und verbessert. Der für die Spieler wichtigste Punkt ist jedoch die Verlängerung des Platzes auf über 6000 Meter und die Einrichtung von blauen Abschlägen. Außerdem wird der Platz bei einem so genannten Re-Rating neu eingestuft, was unter Umständen zu neuen Spielvorgaben führen wird.

    Nach Jahren der Beitragsstabilität hat der Vorstand für 2011 aufgrund einiger Kostensteigerungen im Bereich der Platzpflege eine moderate Beitragserhöhung um 30 Euro und die Abschaffung des vergünstigten Partnerbeitrags beschlossen. Neu sind im Jahr 2010 so genannte Starter-Mitgliedschaften. Diese können jederzeit eingegangen werden und kosten nur günstige 90,- Euro pro Monat. Mit dieser und weiteren Regelungen will der Golf-Club Coburg den gestiegenen Mobilitätsanforderungen an Berufstätige gerecht werden.

    Spielführer Dr. Ralf Wutke stellte die Aufsteiger des Jahres vor, die diesmal in drei Spielklassen ermittelt wurden. Die stärksten Verbesserungen ihrer persönlichen Spielstärke, des Handicaps verzeichneten Thomas Hierlwimmer, Michael Scherpf und Heinz Pantke. Hierlwimmer war es auch, der die meisten Turniere im Club spielte, nämlich 18. Die zweite Jahrespielwertung, die Lloyd-Challenge, konnte Herren-Clubmeister Bastian Sille souverän für sich verbuchen.

    Über 700 Stunden wurden im Jahr 2009 für das Mähen des Golfplatzes aufgewendet, berichtete Platzwart Harry Wolfsohn. 700.000 Bälle wurden auf der Driving-Range, dem Übungsplatz, aufgesammelt.

    Jugendwart Klaus Dürr berichtete, dass 2009 regelmäßig etwa 35 bis 40 Kinder und Jugendliche am Training teilnahmen. Die intensive Jugendarbeit des Golf-Clubs Coburg hat sich zum Beispiel für Davide Nüssle ausgezahlt. Der 15jährige spielt in der Bayernauswahl, durfte bei den Brose Open per Wildcard mit den Profis spielen und gewann beim einzigen ProAm in Nordbayern auch noch die Sonderwertung Longest Drive gegen 30 Profigolfer.

    redaxo agentur