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Golf-Club Coburg Schloss Tambach e.V.

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15jähriger Golfer Felix Schneider gewinnt Race to Andalusia

COBURG. Als Favorit mit einem haushohen Vorsprung startete der jugendliche Golfer Felix Schneider in den letzten Wettbewerb der Turnierserie „Race ta Andalusia“. Und dann kam es doch noch zu einem äußerst spannenden Finale, weil sich unerwartet starke Konkurrenz nach vorne spielte. Mario Spichal spielte wohl die beste Runde seines persönlichen Golf-Jahres und holte sich nahezu fehlerfrei 47 Wertungspunkte. Da wurde es für den 15jährigen Felix Schneider plötzlich eng. Sehr eng. Mit nur 29 Wertungspunkten blieb er etwas hinter seiner das ganze Jahr über gezeigten glänzenden golferischen Form zurück. Letztlich reichte ihm aber sein in den Turnieren zuvor erspielter Vorsprung, um die Gesamtwertung mit 0,1 Punkten hauchdünn für sich zu entscheiden. Dritter wurde Michael Kircher, den man im Golf-Club Coburg eigentlich als den gefährlichsten Konkurrenten Schneiders um den Gesamtsieg angesehen hatte.
Den Tagessieg erspielte sich Mario Spichal mit 47 Netto-Punkten, was ihm eine Verbesserung seines Handicaps von -12,8 auf -10,1 bescherte. Für ihn steht wohl die Aufnahme in den elitären Club der Single-Handicapper kurz bevor. Auf den zweiten Platz kam in der Tageswertung Thomas Gegenfurtner mit 42 Punkten vor Maximilian Gentsch mit 40 Punkten.

Gemessen nach absoluten Schlägen ohne Berücksichtigung des Handicaps, der persönlichen Spielstärke, war Davide Nüssle der beste Spieler des Tages – und ist seitdem auch wieder bester Golfer des Golf-Clubs Coburg. Er erspielte sich ein neues Handicap von -1,4 und zog damit an Bastian Sille vorbei, der bei -1,5 liegt. Die Coburger Golfer sind gespannt, wie lange das so bleibt. Zweitbester Spieler des Tages war indes Benjamin Rauschert vor Mario Spichal.
Der Wettbewerb „Race to Andalusia“ wurde zum ersten Mal ausgespielt. Während des Jahres konnten Spieler an zehn Turnieren teilnehmen. Ihre maximal fünf besten Ergebnisse flossen in die Wertung ein, auf jeden Fall jedoch das Finalturnier, das auch stärker gewichtet wurde. Der Sieger Felix Schneider darf nun eine Golfreise nach Andalusien antreten.

Bildunterschrift:
Felix Schneider dominierte während des aktuellen Golfjahres die Turnierserie „Race to Andalusia“ im Golf-
Club Coburg. Zum Schluss siegte er mit einem Vorsprung von 0,1 Punkten gegenüber Durchstarter Mario Spichal.

Bastian Sille zum neunten Mal Clubmeister

56 Teilnehmer bei der Clubmeisterschaft im Golf-Club Coburg

COBURG. Bastian Sille ist zum neunten Mal Herren-Clubmeister des Golf-Clubs Coburg. Der Wettkampf war
eine besondere sportliche Herausforderung, mussten doch die Herren an zwei Tagen 54 Loch, die Damen,
Senioren und Seniorinnen 36 Loch sowie die Jugendlichen 18 Loch absolvieren. Dabei wird ein sogenanntes
Zählwettspiel ausgetragen, bei dem wie bei den Profiwettspielen jeder Schlag in die Wertung eingeht. Das
persönliche Handicap findet hier keine Berücksichtigung.
Während die äußeren Bedingungen am ersten Turniertag hervorragend waren, bescherte der zweite Tag
den Teilnehmern stürmischem Wind und heftige Regenschauer. Bei einer Rekordbeteiligung von 56 Teilnehmern im Alter von 12 bis 71 Jahren verdient die Leistung jedes einzelnen Spielers höchsten Respekt, bei widrigsten äußeren Bedingungen an den Start zu gehen und das Spiel gegen den Platz und sich selbst
aufzunehmen.
Bastian Sille bei den Herren und Doris Henkel bei den Damen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten
am Ende ungefährdet mit 15 bzw. 12 Schlägen Vorsprung.
Spannend ging es jeweils um Platz 2 zu. Erst am letzten der 54 Löcher sicherte sich Benjamin Rauschert
vor Stefan Steichele mit einem Schlag Vorsprung den Vizemeistertitel der Herren. Bei den Damen kamen
Isabella Lünz und Vorjahressiegerin Natascha Roos schlaggleich auf den zweiten Platz. Clubmeisterin der
Seniorinnen wurde erstmals Sabine Eberhardt vor den ebenfalls schlaggleichen Eleonore Putz und Titelverteidigerin Helga Wenzel. Bernd Leicht holte sich bei den Senioren in einem spannenden Duell mit dem
Sieger des letzten Jahres, Werner Roos, seinen dritten Titel. Bei den Jugendlichen gewann Marcus Daniel
Hartl den Titel vor Florian Wachter.
Bei der Siegerehrung gratulierte der Präsident des Golfclubs Dr. Andreas Höllein den Siegern und Platzierten
und dankte den anwesenden Mannschaftskapitänen für ihr Engagement in Vorbereitung der Clubmeisterschaft.

Ergebnisse:

Herren: 1. Bastian Sille (223) 2. Benjamin Rauschert (238) 3. Stefan Steichele (239)
Damen: 1. Doris Henkel (167) 2. Isabella Lünz (179) 2. Natascha Roos (179)
Senioren: 1. Sabine Eberhardt (197) 2. Eleonore Putz (199) 2. Helga Wenzel (199)
Senioren: 1. Bernd Leicht (162) 2. Werner Roos (166) 3. Rudolf Deufert (174)
Jugend: 1. Marcus Daniel Hartl (91) 2. Florian Wachter (92) 3. Isabella Monika Hartl (96)

Martina Herzog spielt Hole-in-one

COBURG. Eigentlich kann Martina Herzog jetzt aufhören zu golfen. Sie hat den Olymp des Golfsports bezwungen. Mehr kann man als Amateur eigentlich in diesem Sport nicht erreichen.
Es ist Freitag und Martina Herzog spielt beim vorgabewirksamen 9-Loch-Turnier mit. Aber so richtig glücklich ist sie mit ihren Ergebnissen nicht. Auf der Scorekarte gibt‘s schon Striche. An Abschlag 15, einem Par 3, muss sie den Ball über eine Distanz von 126 Metern ins Loch befördern. Sie entscheidet sich für den Abschlag für ein Holz 5. Eine gute Wahl. Martina Herzog spielt ein Ass, ein Hole-in-One.
Ein einziger Schlag genügt, damit der Ball im Loch verschwindet. Während sie noch versucht, ihren Ball auf dem Grün zu orten, hallen die Jubelschreie ihrer Mitspieler über den gesamten Golfplatz. Dieser eine Schlag, von dem jeder Golfer träumt, genügt, um sie zur Siegerin des Turniers zu machen. Allein dieser Schlag bringt ihr sechs Stablefordpunkte ein, am Ende werden es 20 sein. Und das bei drei gestrichenen Löchern.

Gestartet ist Martina Herzog mit Handicap -32,2. Jetzt hat sie sich verbessert auf -31,2. Auf der Terrasse des Clubhauses gibt es nach alter Golfertradition Sekt für alle. Martina Herzog ist glücklich. Und ihr Ehemann Volker nicht mehr der einzige in der Familie, der schon einmal ein Hole-in-One gespielt hat.

Ach ja, Martina Herzog hört natürlich nicht auf zu golfen. Vielleicht schafft sie ja mal zwei Asse auf
einer Runde…

Sebastian Buhl gewinnt internationales Profi-Golf-Turnier Brose Open

COBURG. Die bayerische Heimat bleibt für Sebastian Buhl ein gutes Pflaster: Auf dem Tambacher Golfplatz entschied der 26-Jährige die Coburg Brose Open für sich.

Nach drei Runden des Traditionsturniers kam der Professional aus dem niederbayerischen Loham mit 12 unter Par ins Clubhaus (67, 70, 67) und hatte damit drei Schläge Vorsprung vor Dennis Küpper (Krefeld), Maximilian Glauert (Düsseldorf) und dem Schweizer Damian Ulrich, die sich mit jeweils 9 unter Par Rang 2 teilten. Der Sieg brachte Buhl 5000 Euro Preisgeld, Rang 2 der EPD Tour Order of Merit und die Führung in der bei der Coburg Brose Open neu gestarteten Sonderwertung Ticket-to-Q-School.

„Für mich ist das hier wirklich ein ganz besonderer Sieg. Zum einen auf bayerischem Boden wie 2009 bei meinem ersten Turniererfolg in Valley. Zum anderen gehört die Brose Open zu meinen absoluten Lieblingsturnieren!“

Sebastian Buhl war sichtlich bewegt, als er im Golf-Club Coburg die Glückwünsche und den Pokal für den Sieger aus den Händen von Brose-Geschäftsführer Periklis Nassios entgegen nehmen durfte. „Ich komme schon so viele Jahre hierher, bin immer willkommen. Das ist schon fast wie Familie“, so der Sieger. Mit souveränem Vorsprung kam er am Ende ins Ziel, dank exzellenter Platzstrategie, an der er in den letzten Monaten intensiv mit seinem Coach James Mullen gearbeitet hatte, und dank im letzten Durchgang hochpräzise geschlagener Eisen und Wedges.

Dabei hatte es zu Beginn der Finalrunde keineswegs nach einer so klaren Angelegenheit ausgesehen. Nach 36 Löchern teilten sich Buhl, der Dießener Marcel Haremza, Christoph Pfau aus Österreich und der Schweizer Damian Ulrich mit jeweils 7 unter Par Platz 1.

Doch im Gegensatz zu den Kollegen, die mehrfach Bogeys und Doppelbogeys notieren mussten, leistete sich Buhl auf seiner Schlussrunde lange Zeit keinen Ausrutscher und ging schließlich mit drei Schlägen Vorsprung ins berüchtigte Coburger Obstbaum-Finale, an den Abschlag der 18. Spielbahn. Dort landete sein Drive mitten zwischen den Apfelbäumen, doch das sichere Bogey genügte, um den Titel nach Hause zu bringen.

Schärfste Konkurrenten waren letztlich neben Ulrich, der seine Siegchance durch ein Doppelbogey an Loch 16 eingebüßt hatte, der Düsseldorfer Maximilian Glauert, dem eine fehlerfreie 67er Runde gelang, und Dennis Küpper aus Krefeld, dessen 64 Schläge am Dienstag das beste Resultat des gesamten Turniers bedeuteten.

Für Sebastian Buhl war es nach seinem Triumph bei der Sueno Dunes Classic im Januar in der Türkei der zweite Turniererfolg in diesem Jahr; insgesamt feierte er in Weitramsdorf den dritten Turniersieg seiner Profikarriere. Sein Ziel ist nun eine Top-5-Platzierung in der Jahres-Endrangliste der EPD Tour, um 2012 garantiertes Startrecht auf der Challenge Tour zu haben.

Und natürlich will er auch in der neuen Sonderwertung Ticket-to-Qualifying-School ganz vorne mitmischen: Den fünf besten Spielern der Saison-Turniere 14 bis 20, also der Coburg Brose Open bis einschließlich der Fulda EPD Tour Championship, bezahlt die EPD Tour das Startgeld für die Qualifying School in Höhe von 1350 Pfund, sofern sie daran teilnehmen. Obendrein wohnen die Spieler aus diesen Top 5, die das Stage – Turnier im Golf & Country Club Fleesensee bestreiten, in der Turnierwoche kostenfrei in Appartements des Dorfhotel Fleesensee.

Bis zum 26. Juli macht die EPD Tour nun Pause. Dann steht auf der Golfanlage Gut Thailing nahe München die erste Runde der Internetworld.de Open auf dem Programm. Sebastian Buhl hofft natürlich wieder auf einen bayerischen Sieg.


Sebastian Buhl gewann in Coburg das internationale Profi-Golf-Turnier Brose Open (von
links): Rainer Goldrian (PGA), Karim Baraka (Turnierdirektor), Maximilian Glauert (2.
Platz), Dennis Küpper (2. Platz), Sieger Sebastian Buhl, Ulrich Damian (2. Platz), Periklis
Nassios (Brose) , Golf-Club-Präsident Dr. Andreas Höllein.

Sebastian Buhl spielte auch aus der Streuobstwiese auf der letzten Golf-Bahn souverän
und sicherte sich so den Titel.

30 Jahre Golf-Club Coburg – Festakt und Turnier

COBURG. 1981 – das war das Jahr des NATO-Doppelbeschlusses, Karl Carstens machte als wandernder Bundespräsident von sich reden, Erich Honecker wurde erneut Staatsratsvorsitzender im zweiten deutschen Staat DDR, Ronald Reagan Präsident der USA, das ZDF führte den Stereo-Ton ein und in Coburg wurde ein Golf-Club gegründet. Das letzte der genannten historischen Ereignisse feierte 30 Jahre später der Golf-Club Coburg mit einem hochkarätigen Turnier, dem Preis des Präsidenten. Beim Festakt anläßlich der Siegerehrung erinnerte der amtierende Präsident Dr. Andreas Höllein an die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Coburger Golf-Clubs. Bei der Gründung, die in der Wohnung des ersten Präsidenten Dr. Günter Kammerschied stattfand, hatte der Golf-Club Coburg e.V. Schloss Tambach neun Mitglieder. Heute sind es fast 800.

Im Gründungsjahr hatte man schnell weitere Mitglieder gewonnen – nur leider keinen Golfplatz. Der musste erst noch gebaut werden. Nur sechs Monate nach der Gründung konnte der Golf-Club Coburg den entsprechenden Auftrag erteilen. Im April 1982 konnte auf einem gepachteten Gelände von 25 Hektar bei Schloss Tambach mit dem Bau begonnen werden. Ein Jahr später wurden die ersten Spielbahnen nach und nach in Betrieb genommen. Traditionsgemäß wurde der erste Schlag auf dem neuen Golfplatz mit einem „goldenen Ball“ ausgeführt. Das erste Turnier auf der neuen Anlage fand schließlich im Oktober 1983 statt. Möglich war all das nur durch das immense Engagement der Mitglieder, die beim Bau des Platzes selbst kräftig mit Hand anlegten. Keine Bank, kein Ballwascher, die nicht gespendet waren.

Natürlich brauchte der Golf-Club auch einen Pro, einen Golflehrer. Schon im April 1982, also zeitgleich mit dem Beginn des Platzbaus, nahm Raymond Porter es auf sich, den Golfanfängern die Grundzüge dieses Sports beizubringen. 1984 übernahm Peter Spencer diese Aufgabe. 1990 begann die Ära David Entwistles, der 16 Jahre lang beharrlich daran arbeitete, die Coburger Golfer und ihren Club voranzubringen.

1984 wurde das Clubheim fertiggestellt und als der Platz endlich komplett war mit Puttinggrün und Übungsgelände gab es im Juni 1985 endlich eine offzielle Einweihungsfeier, erinnerte Dr. Andreas Höllein an die Anfänge des Golf-Clubs Coburg. 1989 hatte der Club fast 300 Mitglieder und damit standen die nächsten Projekte an. Erstmals wurde ein Sekretariat eingerichtet, um Mitglieder und Gastspieler ordentlich betreuen zu können. Auf 18 Spielbahnen wollte man den Platz erweitern. Bis das in Angriff genommen werden konnte, sollten fünf Jahre vergehen. 1994 war es dann so weit. Zwei Jahre lang dauerte der Platzausbau, was auch an etwas widrigen Witterungsverhältnissen lag. Mehrfach musste der Platz neu eingesät werden. Als beim Sommerfest 1996 das Einweihungsturnier gespielt wurde, hatte der Golf-Club Coburg mehrere Millionen Mark investiert – finanziert ausschließlich von den mittlerweile 500 Mitgliedern, ohne staatliche Zuschüsse.

1990 trat Dr. Günter Kammerscheid wie von ihm geplant als Präsident ab. Die Nachfolge war geregelt und der vormalige Schatzmeister Peter Löhner konnte nahtlos an die erfolgreiche Arbeit des Gründungspräsidenten anknüpfen. Dritter Präsident des Golf-Clubs wurde schließlich 1999 Dr. Claes Montén. Seit 2005 ist Dr. Andreas Höllein Präsident und er konnte bei der 30-Jahr-Feier mit Stolz erklären, dass der Coburger Golfplatz mittlerweile als die golferische Perle Oberfrankens gilt.

Gesamtsieger nach absoluten Schlägen beim Jubiläumsturnier wurde Johannes Loika mit 34 Bruttopunkten vor dem amtierenden Clubmeister Bastian Sille und Benjamin Rauschert. Gemessen an der persönlichen Spielstärke, dem Handicap, gewann in der Klasse Pro bis 12,7 ebenfalls Johannes Loika (44 Nettopunkte). Als Gesamtsieger musste er nach alter Golfer-Tradition jedoch seinen ersten Platz an Benjamin Rauschert abtreten. Zweiter wurde Andreas Franke und dritter Nicholas Barton. In der Klasse 12,8 bis 20,7 siegte Jürgen Schmidt vor Gastspielerin Jutta Mayer und Susann Meyer-Rohrbacher. In der Klasse 20,8 bis 54 kamen Christian Neubauer, Frederick Sinha und Doris Grimm aufs Siegerpodest. Die Sonderwertung Nearest to the Pin gewann bei den Damen Dr. Karin Gewalt und bei den Herren Bastian Sille. Den Wettbewerb Nearest to the Line entschieden Claudia Bauer und Horst Wachter für sich.

Vizepräsident Meyer gewinnt erstes Jubiläumsturnier

COBURG. Einen glänzenden sportlichen Auftakt als neuer Vizepräsident lieferte Bernhard Meyer beim ersten Jubiläumsturnier des Golf-Clubs Coburg, dem Preis des Ehrenpräsidenten anläßlich des 30jährigen Vereinsbestehens. Bei diesem verkürzten 9-Loch-Turnier holte er sich mit 13 Punkten den ersten Platz in der Wertung nach absoluten Schlägen (Brutto). Die selbe spielerische Leistung zeigte zwar auch Toni Bauer, wurde im so genannten virtuellen Stechen jedoch auf den zweiten Platz verwiesen. Platz 3 mit nur einem Schlag Unterschied sicherte sich Michael Kehrstephan.

In der Wertung unter Berücksichtigung der persönlichen Spielstärke, dem Handicap, siegte in der Klasse Pro bis 23,1 Jutta Mayer vom Land- und Golf-Club Werdenfels. Platz 2 ging an Klaus-Dieter Weibrecht vor Michael Kehrstephan. In der Klasse 23,2 bis 54 gewann Margitta Gebauer vor Walter Trinkerl und Evelyn Rosensprung. Den längsten Abschlag (Longest Drive) bei den Damen hatte Jutta Mayer, bei den Herren Gerhard Haberzettl. Den präzisesten Abschlag (Nearest to the Pin) hatte bei den Damen Erika Dietz, bei den Herren Dietmar Apel.

Golf-Club Coburg weiht Dr.-Günter-Kammerscheid-Allee ein

COBURG. Wenn jemand Großes geleistet hat, dann wird mitunter eine Straße nach ihm benannt. So auch im Golf-Club Coburg. Dort gibt es jetzt eine Dr. – Günter – Kammerscheid – Allee, benannt nach dem Gründungs- und Ehrenpräsidenten. Der Golf-Club begeht in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen und feiert das unter anderem mit dem Turnier „Preis des Ehrenpräsidenten“. Das war der richtige Termin, die sorgsam gepflegte Pappelallee zwischen den alten und neuen neun Löchern Dr. Kammerscheid (rechts im Bild) zu widmen. Als 1981 der Club gegründet wurde, konnte nur mit einem 9-Loch-Platz geplant werden. Und auch die konnten nur aufgrund des persönlichen Arbeitseinsatzes der ersten Mitglieder geschaffen werden. Erst 1998 konnte der Platzauf 18 Spielbahnen erweitert werden. So entstand der Sprachgebrauch der „alten“ und „neuen“ Löcher, erinnerte Präsident Dr. Andreas Höllein (links im Bild) bei der feierlichen Enthüllung des Namenssteines für die Dr.-Günter-Kammerscheid-Allee.

Golf-Club Coburg lädt zur Trick-Show

COBURG. Er ist einer der besten Trickgolfer Europas. Wenn Graham J. Glasgow, Golf-Lehrer des Golf-Clubs Coburg, zeigt, was man mit Golfschlägern so alles anstellen kann, jubelt das Publikum. Garantiert. Denn die Show ist spektakulär. Beim Tag der offenen Tür des Golf-Clubs am Samstag, 7. Mai, von 11 bis 16 Uhr ist diese Show einer der Höhepunkte des Programms.

Graham Glasgow holt aus, schlägt zu, es macht „Pläng“ und der Golfball durchschlägt eine 8 Millimeter starke Spanplatte. Das Publikum staunt. Doch dann kommt der eigentliche Moment der Verblüffung: Durch das eben mit einem Golfball geschossene Loch passt gar kein Golfball! Wie ist das möglich? Des Rätsels Lösung ist die Beschleunigung. Der eigentlich extrem harte und stabile Golfball wird beim Abschlag so stark beschleunigt, dass er kurzzeitig die Form eines Eis annimmt.

Fassungsloses Staunen, beifälliges Raunen, lautes Gelächter, tosender Beifall – das sind einige der üblichen Reaktionen des Publikums auf die einzigartigen Golf Trickshow des schottischen Golfprofis Graham J. Glasgow. Der Mann beherrscht das Handling eines Golfschlägers wie wohl wenige, dazu ist er ein hervorragender Entertainer.

Graham J. Glasgow spricht – mit charmanten schottischem Akzent – hervorragend deutsch und moderiert seine Show auf höchst humorige Art selbst. Es ist diese Mischung aus souveräner Golftechnik und seinen witzigen Kommentaren, die die Show so sympathisch macht.

Beim Tag der offenen Tür können die Besucher unter Anleitung erfahrener Golfer auch selbst einmal den Schläger schwingen. Auf dem Übungsgelände, der so genannten Driving Range, stehen Schläger und Golf-Bälle kostenlos zur Verfügung. Außerdem findet ein Putt-Turnier statt, bei dem es gilt, den Golfball mit möglichst wenig Schlägen ins Loch zu bugsieren. Hier gibt es auch etwas zu gewinnen. Und schließlich können die Besucher auch in kleinen Gruppen zwei echte Spielbahnen kennen lernen.

Der Golfplatz befindet sich gegenüber von Schloss Tambach, die Einfahrt ist direkt an der B 303. Parkplätze stehen auf dem Gelände zur Verfügung.

Eine spektakuläre Trick-Show ist beim Tag der offenen Tür des Golf-Clubs Coburg am Samstag, 7. Mai, von 11 bis 16 Uhr zu sehen. Einer der besten Trickgolfer Europas, Graham J. Glasgow, wird sie an diesem Tag mehrfach vorführen.

Frühjahrsputz im Golf-Club Coburg

COBURG. 30 Jahre ist der Golf-Club Coburg jetzt schon alt. Oder sollte man „jung“ sagen? Jedenfalls
wurde auf Grund dieses Jubiläums mal wieder im Archiv gestöbert. Und dabei erinnerte man sich
an die Arbeitseinsätze und gemeinsamen Aktionstage auf dem Gelände, ohne die Anfang der 80er
Jahre kaum etwas in Sachen Golfplatzbau voran gegangen wäre. Also wurde zum gemeinsamen
Aktionstag aufgerufen, um Clubhaus und Gelände für die Saison vorzubereiten und wieder in
Schuss zu bringen. Die Resonanz und das Ergebnis waren überwältigend. Rund 60 Mitglieder
widmeten sich dem Frühlingsputz im Golf-Club Coburg. Andere, die beim Einsatz verhindert waren,
unterstützten den Club mit Spenden. Bei manch einem, der in der alten „DDR“ aufgewachsen ist,
kamen durchaus nostalgische Erinnerungen auf: „Das ist ja wie damals beim Subotnik!“
Platzwart Harry Wolfsohn bewies wieder einmal sein organisatorisches Talent. Gruppen wurden
für die verschiedenen Tätigkeiten eingeteilt, jeweils ein Greenkeeper zugewiesen, die Vorstände
und Beiräte zusätzlich auf die Gruppen aufgeteilt. Bis zum letzten Moment hatte Harry W. an
seinem Plan zu tüfteln. Plötzliche, krankheitsbedingte Ausfälle wurden mehr als kompensiert durch
spontane Zusagen bis kurz vorm Start des Großreinemachens. Die Arbeitseinteilung gestaltete sich
gar nicht so einfach. Harry Wolfsohn: „Eigentlich wollten alle irgendetwas anstreichen.“ Trotzdem
wurde dann Unkraut gejätet, die Terrasse bearbeitet, Sträucher von Totholz befreit und auf Stock
gesetzt und hunderte Bälle aus dem Unterholz neben der Driving Range geklaubt.


Frühjahrsputz und Arbeitseinsatz im Golf-Club Coburg: Viele Teilnehmer brachten sogar ihr
eigenes Arbeitszeug mit. Golflehrer Graham Glasgow (rechts) wollte in Art der Golfer-Komödie
„Caddyshack“ wissen, ob ein Rechen auch als Golfschläger taugt.

Golf-Minis starten in die Saison

COBURG. Wer behauptet, Golf sei nur etwas für Ältere, der hat noch nie die Coburger Golf-Minis
beim Training gesehen. Unter der Anleitung von Golflehrer Ulrich Drescher und Co-Trainerin Doris Henkel üben sie mit Begeisterung die verschiedenen Golfschwünge auf dem Übungsgelände, der Driving-Range. Der Club hat für das Kinder- und Jugendtraining drei Klassen gebildet. Golf-Profi Uli Drescher lässt sich für den Golfer-Nachwuchs immer wieder neue, spaßige Trainingsaufgaben einfallen. So wird den Minis und den Jugendlichen nie langweilig. Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, die einmal selbst Golf ausprobieren möchten, haben dazu am Samstag, 7. Mai, zwischen 11 Und 16 Uhr beim Tag der offenen Tür Gelegenheit. Und außerdem zeigt dort der zweite Coburger Golf-Profi, Graham J. Glasgow, eine spektakuläre Trick-Show.

Golf und Gesundheit

von Priv. – Doz. Dr. med. Dr. phil. Anil-Martin Sinha, Internist/Kardiologe und Sport- und Ernährungsmediziner am Klinikum Coburg

COBURG. Der Golfsport erfreut sich in den vergangenen Jahren zunehmender Popularität und Beliebtheit. Weltweit gehen etwa 50 Millionen und in Deutschland mehr als 600.000 Golfsportbegeisterte stundenlang über kunstvoll gemähte Wiesen, um eine mindestens 42,67 mm große und höchstens 45,93 Gramm schwere weiße Plastikkugel mit geschmiedeten Eisenschlägern in ein höchstens 10,8 cm breites und mindestens 10 cm tiefes, beflaggtes rundes Loch im Boden zu befördern. Hierbei werden sie oftmals von der breiten Masse belächelt: Golf ist doch kein Sport!

Zu Unrecht – und das nicht erst seit der Deutsche Martin Kaymer, 26 Jahre jung, zum derzeit besten Golfspieler weltweit avancierte!

Denn beim Golfsport sind alle wichtigen Komponenten des gesunden Ausgleichssports vertreten: Bewegung in freier Natur, Kraft, Ausdauer, Koordination und Konzentration. Bei einer 18-Loch-Golfrunde, die in der Regel vier bis sechs Stunden dauert, werden je nach Spielstärke etwa acht bis zehn km zurückgelegt und im Mittel 100 – 200 Schwünge und Schläge ausgeführt. Jeder Golfschlag benötigt das Zusammenspiel von bis zu 124 der insgesamt 434 Muskeln, sodaß der Körper etwa 4-5 Kilokalorien pro Kilogramm Körpergewicht und Stunde verbraucht. Obwohl die reine Fortbewegungszeit nur etwa 35% der Spielzeit, also etwa 1,5 Stunden beträgt, werden bei einer Golfrunde je nach Körpergewicht 1000-1500 Kilokalorien verbrannt, was einer Belastung von etwa 1,5 Stunden Jogging mit 8km/h oder Brustschwimmen bzw. einer Ergometerleistung von 50 bis 75 Watt entspricht. Wird regelmäßig, d.h. mindestens zweimal pro Woche eine Golfrunde gespielt, trägt dies nicht nur zur körperlichen Fitness bei, sondern auch zu einer Reduzierung des Körpergewichts und damit der Fettleibigkeit (Adipositas) und der Blutfett- und Blutzuckerwerte. Dadurch wird mittelfristig das Risiko der Bluthochdruckerkrankung (Hypertonie), des akuten Schlaganfalls und der Entwicklung der Blutzuckerkrankheit (Diabetes mellitus) gesenkt. Entsprechend konnte in Untersuchungen nachgewiesen werden, dass diese sogenannten „Wohlstandserkrankungen“ bei Golfspielern deutlich seltener auftreten als bei gleichaltrigen Nichtgolfern!

Da die körperliche Belastung eher niedrig und gleichmäßig ist, wird zwar nicht die maximale Leistungsfähigkeit trainiert, wohl aber die Ausdauerleistung; damit erweist sich das Golfen als der ideale Ausgleichssport für Herz und Kreislauf – und das in jedem Alter!

Golf stärkt die Muskeln, Bänder und Sehnen an Armen, Beinen, Rücken, Bauch und Gesäß. Es fördert die Durchblutung, Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Durch die komplexen Schwungbewegungen werden zudem die Motorik und Koordination und der Gleichgewichtssinn, aber auch die Lern- und Merkfähigkeit gesteigert. Damit wirkt Golf den wesentlichen körperlichen „Abnutzungserscheinungen“ des Alterns effektiv entgegen. So konnte in Untersuchungen an Golfer im Seniorenalter gezeigt werden, dass bereits nach einem achtwöchigen Training die Kraft und Beweglichkeit um 50% zunahm. Daher ist es nicht überraschend, dass ein Großteil der Golfer erst im Alter zwischen 50-65 Jahre mit dem Spiel beginnt. In den USA werden mehr als die Hälfte der Golfrunden von Golfern über 50 Jahre gespielt, obwohl sie zahlenmäßig nur ein Viertel der Golfspieler ausmachen.

Aber auch für Kinder und Jugendliche ist der Golfsport gut geeignet, die in diesem Alter wichtigen koordinativ-motorischen Fähigkeiten zu fördern und zu trainieren. Aus dem gleichen Grund wird Golf auch im Behindertensport und als Therapie bei Schlaganfall-Patienten eingesetzt.

Da beim Golfen die Belastung des Bewegungsapparates geringer ist als bei Sportarten mit hohem Anteil an Schnellkraft und Maximalbelastungen wie Fußball oder Tennis, sinkt damit das generelle Verletzungsrisiko. Es treten jedoch gehäuft Golf-bezogene Beschwerden auf, die vor allem auf einer Überlastung des Rückens, des Schulter-Arm-Bereichs („Golfer-Schulter”, „Golfer-Ellenbogen“) oder der Handgelenke und Hände beruhen. Ursache hierfür ist oftmals eine fehlerhafte Technik, die beispielsweise dazu führt, dass in den Boden statt auf den Ball eingedroschen wird. Abhilfe kann hier schnell durch einen erfahrenen Trainer oder versierten Golf-Partner geleistet werden! Auch übermäßiges Training auf der Driving-Range und Runden-Spiel, insbesondere bei fehlender Technik und Ausdauer kann dem Bewegungsapparat erheblich zusetzen. Wichtig ist es daher, sich vor dem Spiel mit ein paar Dehn- und Koordinationsübungen über fünf bis zehn Minuten gut aufzuwärmen. Hilfreich sind auch gezielte Übungen für die Bauch- und Rücken-, aber auch Arm und Beinmuskulatur, um etwaige Defizite schon vor dem Spiel auf Platz, z.B. während der Winterpause auszugleichen. Auch sollte vor Beginn des Golfspielens ein Gesundheitscheck durchgeführt werden, um Störungen des Bewegungsapparates und der Herz-Kreislauffunktion frühzeitig zu erkennen. Golf ist nicht unbedingt eine schweißtreibende Herausforderung – eine mentale aber allemal! Taktik und Konzentrationsfähigkeit sind gefragt, nicht Hektik und Kraft! So findet manch junger Wilder seinen Golf-Lehrmeister in einem routinierten „alten Hasen“. Jeder Schlag erfordert die maximale Konzentration und verbessert so die mentale Stärke und Beweglichkeit. Idealerweise schaltet der Golfer dabei vollkommen ab, reduziert die Reizüberflutung des Alltags und baut dabei Stress ab. Jede Runde ist damit sowohl Training als auch Erholung für die Psyche und erhöht die Leistungsbreite des Gehirns.

Golf bedeutet Sport ohne Grenzen: Nirgendwo sonst können Junge und Alte, Sportliche und Untrainierte, Anfänger und Profis miteinander Sport treiben wie beim Golf. Golf bedeutet auch – trotz der sogenannten „Etikette“, der Verhaltensregeln auf dem Golfplatz – das regelmäßige Treffen mit Freunden, das Schließen neuer Bekanntschaften und das gesellige Miteinander auf der Runde und im Clubhaus, Damit ist Golf die gesunde Art, um sich sowohl körperlich als auch geistig fit zu halten. Kurzum: Golf ist Lebensqualität!


Moderate Bewegung an der frischen Luft, das Training von Motorik und Koordination sind – neben sozialen Apsekten wie Freundschaft und Geselligkeit – gut für Körper und Geist. Golf bietet genau das.

Neuer Vorstand im Golf-Club Coburg

COBURG. Der Golf-Club Coburg hat gewählt und sich bei der Hauptversammlung ein neues Präsidium gegeben, das dennoch weitgehend das alte ist. In der vergangenen Wahlperiode waren nämlich einige Vorstände unplanmäßig ausgeschieden und mussten durch berufene Vorstände ersetzt werden. Präsident bleibt Dr. Andreas Höllein, der neue Vizepräsident ist Bernhard Meyer. Spielführer ist Dr. Ralf Wutke, Platzwart Harry Wolfsohn, Schriftführer und damit für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist Stephan Klein. Um den Golfer-Nachwuchs kümmert sich als Jugendwart Klaus Dürr. Und der bisherige Vizepräsident Fritz Keller hat nun als Schatzmeister ein Auge auf die Finanzen des Clubs.

Erstmals wurde ein Beirat berufen, der den Vorstand mit zusätzlicher Fachkompetenz unterstützt. Mitglieder sind Helga Wenzel, Anja Knote (bisher Schatzmeisterin), Stefan Steichele, Heinrich Meyer, und Markus Kunzelmann.

In seinem Geschäftsbericht für 2010 konnte Präsident Dr. Andreas Höllein auf umfangreiche Weiterentwicklungen des Golfplatzes in Tambach verweisen. So wurde die Caddyhalle auf die doppelte Fläche erweitert. In den vergrößerten und sanierten Teichen kann der Golf-Club nun rund 8500 Kubikmeter Wasser speichern. Dieses Wasser wird nicht nur für die Fairway-Bewässerung verwendet, sondern dient in trockenen Monaten auch der Versorgung der Tiere im Wildpark Tambach.

Im vergangenen Jahr wurde der Coburger Golfplatz neu eingewertet und einige Abschläge verlegt. Damit wurde der Platz für die Herren auf über 6000 Meter verlängert und zählt nun zu den längsten Golfplätzen in Deutschland.

Die Mitgliederzahl ist derzeit auf dem zweithöchsten Stand in der Geschichte des Golf-Clubs Coburg. Möglich wurde das auch durch die Schaffung neuer, auch finanziell attraktiver Mitgliedschaftsformen wie der Starter-Mitgliedschaft. Sein 30jähriges Bestehen feiert der Club unter anderem mit zwei hochkarätigen Turnieren am 20. und 21. Mai, nämlich dem Preis des Ehrenpräsidenten und dem Preis des Präsidenten.

Am ersten Juli-Wochenende findet mit der Brose open auf dem Coburger Course das einzige internationale Profi-Turnier in Nordbayern statt. Die EPD-Tour wird in Tambach Station machen. Erwartet werden über 120 Golf-Profis, denen übrigens auch Nicht-Golfer beim Kampf um Punkte und Platzierungen zuschauen können. Der Eintritt ist frei. Spielen wird bei diesem Turnier auch eine deutsche Golfer-Legende: Sven Strüver hat bereits seine Teilnahme zugesagt. Bei der Brose open startete auch die heutige Nummer 1 der Golfwelt, Martin Kaymer, seine beispiellose Karriere. 2006 gewann er in Coburg die Brose open.

Aufsteiger des Jahres waren Davide Nüssle, der sein Handicap um 24 Prozent verbesserte, Frank Wachter (54 Prozent) und Phillipp Krappman (45 Prozent), berichtete Spielführer Dr. Ralf Wutke. Die meisten Turniere – nämlich jeweils 18 – spielten Dr. Martin Peschla und Florian Garhammer. Neu ist auch die Jahreswertung „Race to Andalusia“, bei der 5 von 10 angebotenen Qualifikationsturnieren plus das Finalturnier gewertet werden.

Platzwart Harry Wolfsohn zeiget sich zuversichtlich, die von Wildschweinrotten im Winter angerichteten Schäden mit seinem Greenkeeper-Team bald und spurlos beseitigen zu können. Er berichtete weiter von notwendigen Baumpflege-Maßnahmen am Parkplatz und der Pappelallee.

Öffentlichkeitsarbeiter und Schriftführer Stephan Klein verwies auf den Tag der offenen Tür am Samstag, 7. Mai, von 11 bis 16 Uhr. Einer der besten Trickgolfer Europas, Graham Glasgow, wird mehrmals an diesem Tag mit seiner spektakulären Show die Zuschauer verblüffen. Der Eintritt ist auch hier frei, Parkplätze stehen im Golf-Club zur Verfügung.

Von 94 gemeldeten Jugendlichen nahmen 40 regelmäßig am Jugendtraining teil. Das führte neben den Jugendcamps zu sechs neuen Platzreifen und 54 Handicap-Verbesserungen.

redaxo agentur